Die Besten der Season 5 im Kampf um den Siegerpokal

Wer RennWelten kennt weiß, dass wir jede Season mit dem Race of Champagneros noch einmal gebührend feiern. So geschehen am letzten Wochenende. Am vergangenen Sonntag kamen die besten Fahrer der Season 5 zusammen, um den Kampf um den Siegerpokal auf der Strecke auszufechten. Auch wenn die Teilnehmerzahl unter den Erwartungen blieb, konnten die bis zu 19 Fahrzeuge in den drei Rennen den Zuschauern ein großes Spektakel bieten. Spannende Kämpfe um Positionen, schöne Überholmanöver und eine gehörige Portion Nervenkitzel, die ihresgleichen sucht.

Das Race of Champagneros (RoC) der Season 5 bestand aus drei Rennen mit unterschiedlichen Besonderheiten: vom klassischen Regenrennen in den Ardennen, über eine einheitliche Fahrzeugwahl, bis zu einem Endurance-“Light”-Rennen war alles dabei. Diese ganz besondere Mischung bot sowohl für die Zuschauer als auch die Fahrer viel Spannung. Und Letztere brachte es mitunter sehr zum Schwitzen…

Rennen 1 - Spa-Francorchamps
Das erste Rennen fand auf der berühmten Ardennen-Achterbahn, dem Circuit de Spa-Francorchamps, statt. Die 7,004 km lange Strecke in Belgien diente als Schauplatz für das erste 40-minütige Rennen. Leider meinte es der Wettergott nicht gut mit den Fahrern und so mussten diese das Rennen “leider” im Regen bestreiten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir euch auch  auf unseren Besuch auf der Rennstrecke vor wenigen Wochen hinweisen, zu dem in Kürze eine Aufnahme unter anderem aus der Sicht unserer Rennate veröffentlicht wird. Das Interessante daran: In der Realität wurde die Strecke kürzlich an mehreren Punkten umgebaut, um so auch den Ansprüchen der höchsten Motorradklassen zu genügen. Fans des Motorsports auf vier Rädern dürfen sich über mehr Kiesbetten und hoffentlich weniger Diskussionen um Track-Limits freuen. Natürlich wurden die Rennen des RoC auch live gestreamt, das Video on Demand steht auf Twitch zur Verfügung, hier gelangt ihr zum Start des ersten Rennens.

Doch nun zum Rennen: Der Start, die La Source und die Partie den Berg hinab Richtung Eau Rouge, verliefen erstmal ruhig. Félix Ruppert, von P1 in das Rennen gegangen, konnte seine Position halten. Dahinter übernahm Dührkop, den zweiten Platz von Sievert. Im Verlauf der ersten Runde gab es dann aber doch die ersten Kontakte. Jan Biermann war einer der Leidtragenden; er fiel um vier Plätze zurück und war der Verlierer der ersten Runde. Im Rennen mit einem verpflichtenden Boxenstopp und einer vorgeschriebenen Standzeit von 25 Sekunden bei dem außerdem mindestens ein Liter nachgetankt werden muss, entschieden sich bereits am Ende von Runde eins die ersten Fahrer in die Box abzubiegen. Währenddessen wagte Dührkop in der La Source das erste Mal – mit leichtem Kontakt am Ausgang – einen Angriff auf Ruppert. Seite an Seite gingen beide in die Eau Rouge, doch Ruppert ging kein Risiko ein, zog zurück und überließ Dührkop die Führung. Dadurch verlor Ruppert allerdings an Momentum und wurde zum gefundenen Fressen der nachfolgenden Fahrzeuge. Auf der Kemmel-Straight, dem Ort des legendären Überholmanövers von Mika Häkkinen gegen Michael Schumacher und dem unrühmlichen Nebendarsteller Ricardo Zonta, versuchte Sievert einen ersten Angriff gegen Ruppert, den er allerdings abbrechen musste. Direkt dahinter flog Whitehead mit deutlichem Überschuss an Gorka vorbei und wurde auch Sievert gefährlich. Nach einer leichten Berührung verlor Whitehead allerdings das Fahrzeug und schlug in die Leitplanke ein. Wie durch ein Wunder gab es keine Folgeunfälle und Whitehead konnte das Rennen mit seinem beschädigten Ferrari fortsetzen.

In Runde zwei folgten weitere Boxenstopps, darunter auch der von Tom Gorka. Dieser verlor im Verkehr in Runde 1 allerdings soviel Zeit, dass er sich von nun an hinter Felix Arndt auf der Strecke einsortieren musste. Nach technischen Problemen von Sievert konnte Kevin Gilbrecht – von Position neun gestartet – durch die frühen Stopps der anderen Fahrer den dritten Platz übernehmen. Nur kurze Zeit nach den Problemen von Gilbrecht suchten technische Probleme auch Jan Biermann heim, der damit als zweiter Fahrer ausschied. In Runde 8 ging Dührkop mit rund 3,2 Sekunden vor Ruppert in Führung liegend in die Box. Gilbrecht folgte eine Runde später, während Ruppert seinen Boxenstopp bis in Runde 13 hinauszögerte und sich nach seinem Stopp wieder hinter Dührkop einreihte. Zwischenzeitlich konnte Gorka von einem Abflug von Felix Arndt profitieren und damit Platz 3 übernehmen. Diese Positionen spiegeln wenige Runden von Rennende bereits das Rennergebnis wieder. Auf Platz 4 liegend überquerte Markus Brunner die Ziellinie gefolgt von Schätzke, der durch eine 5 Sekunden Strafe allerdings noch hinter Arndt und Gilbrecht fiel. Whitehead, Wieser und Rodriguez Cordes komplettierten die Top 10 des ersten Rennens im Race of Champagneros.

Rennen 2 - Circuit Paul Ricard

Der Circuit Paul Ricard, auch bekannt als Paul Ricard High Tech Test Track, war der Schauplatz des zweiten Rennens. Bei warmen Temperaturen mussten die Fahrer auf dem wohl berühmtesten Parkplatz der Welt im festgelegten Lamborghini Huracan GT3 Evo wie schon im ersten Rennen 40 Minuten fahren. Ein Boxenstopp mit einer Mindeststandzeit von 25 Sekunden war vorgeschrieben. Auch hier musste ein Liter nachgetankt werden. Auch das zweite Rennen könnt ihr euch als Video on Demand auf Twitch ansehen.

Das zweite Rennen begann deutlich rabiater als das Erste. Schon in Kurve 1 bog Ruppert nach minimalem Kontakt mit Dührkop nach links ab und touchierte den Reifenstapel. Auch Arndt und Rodriguez Cordes gerieten aneinander. Letzterer musste daraufhin weit gehen und fiel dadurch hinter Arndt und Brunner zurück. Weiter hinten im Feld ging es bis zum Anbremsen auf Kurve 3 ruhig zu. Doch dann verschätzte sich Renn beim Kampf um Position 8 gegen Schätzke und kollidierte mit Rodriguez Cordes, der kurz zuvor von Gilbrecht getroffen wurde. Gilbrecht wurde daraufhin von Renn und Schätzke in die Zange genommen, woraufhin Schätzke rechts in der Leitplanke eingeschlug. Dieser setzte das Rennen trotz Schaden aber fort. Renn und Gilbrecht erhielten jeweils eine Durchfahrtsstrafe. Letzterer musste das Rennen aufgrund technischer Probleme leider schon in Runde eins aufgegeben und konnte seine Strafe somit nicht mehr antreten. Whitehead überquerte als Erster in Runde 1 die Start-/Ziellinie, gefolgt von Dührkop und Arndt mit jeweils rund einer Sekunde Abstand. Arndt fand sich kurze Zeit später in Runde 3 mit dem auf Platz 4 liegenden Markus Brunner in einem Zweikampf wieder und musste sich verteidigen. Zwei Runden später in Runde 5 erhielt Arndt dann die schlechte Nachricht: 5 Sekunden Zeitstrafe für den Kontakt mit Rodriguez Cordes. Diese Strafe hat ihm im Kampf um Position 3 sicherlich nicht weitergeholfen. Bis in Runde 8 musste Arndt sich immer wieder gegen die Angriffe von Brunner verteidigen bis beide Fahrer zur selben Zeit in die Box abbogen um ihren Pflichtboxenstopp zu absolvieren. Arndt musste durch die bereits erwähnte Strafe länger stehen und verlor damit seine Position an Brunner. An der Spitze konnte Whitehead seine Führung gegen den Lamborghini-Spezialisten Dührkop von Runde zu Runde leicht ausbauen. In Runde 11 absolvierte Dührkop seinen Boxenstopp und kam mit rund 7 Sekunden vor Brunner zurück auf die Strecke. In Runde 12 bog dann auch Whitehead in die Boxengasse ab, um Dührkop keine Möglichkeit zu geben ihn im Fernkampf zu überholen. Der Boxenstopp verlief ohne Probleme und Whitehead ging mit 8,3 Sekunden Vorsprung zurück auf die Strecke.

Während vorne das Thema gegessen zu sein schien, musste Brunner, der nach wie vor auf Position 3 lag, langsam aber sicher den Rückspiegel im Auge behalten, denn Gorka holte mit großen Schritten auf. In Runde 15 konnte Gorka nach einer kleinen Aufholjagd auf der Mistral-Geraden ohne große Probleme den Windschatten von Brunner ausnutzen und ihn überholen. Von nun an lag Gorka auf Kurs zum Podium. Der Zweitplatzierte des ersten Rennens und auch Mitfavorit auf den Sieg des RoC, Félix Ruppert hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf Position 6 vorgekämpft und betrieb nach seinem Abflug in Runde 1 Schadensbegrenzung. In den letzten Runden des Rennens konnte er schließlich auf Arndt aufschließen und ihn in Runde 19 mit einem harten Manöver überholen. Keine Minute später, als Ruppert sich bereits im nächsten Zweikampf gegen Rodriguez Cordes befand, kam es zur Kollision zwischen Arndt und Ruppert, wodurch beide sich wegdrehten. Nachdem beide weiterfuhren, kam es in der letzten Runde der 19. Runde zum erneuten Kontakt, wodurch Ruppert wieder an Arndt vorbeiging. Damit haben die beiden Fahrer für den wohl kontroversesten Moment des RoC gesorgt. In der Folge musste sich Arndt auch gegen Schätzke verteidigen, der in einem harten Kampf auf der Mistral-Geraden einen Überholversuch im Windschatten wagte. Durch leichte Kontakte bei über 270 km/h konnte Schätzke seinen Schwung jedoch nicht mehr nutzen und musste zurückstecken. In Runde 21 setzte Schätzke dann in Kurve fünf einen erneuten Angriff, traf Arndt dabei am Heck, der sich dabei quer stellte um im selben Moment von Schätzke wieder gerade gestellt zu werden. Schätzke übernahm damit Platz 6 von Arndt und erhielt für dieses Manöver nach Zieleinlauf eine 5 Sekunden Zeitstrafe. Auch Arndt erhielt während Scharmützels mit Schätzke eine Durchfahrtsstrafe für das Verursachen einer Kollision gegen Ruppert. Am Ende konnte Luke Whitehead den Sieg sicher nach Hause fahren, Dührkop wird Zweiter und Gorka kommt als Dritter über die Linie. Brunner sichert sich die vierte Position, Schätzke wird trotz 5 Sekunden Strafe fünfter, Wieser erringt den sechsten Platz gefolgt von Fischer, Hofer, Ruppert – der ebenfalls eine DT für das Verursachen einer Kollision gegen Arndt erhielt – und Renn.

Rennen 3 - Imola

Das dritte und letzte Rennendas große Finale – fand auf der traditionellen Rennstrecke Autodromo Enzo e Dino Ferrari in der Emilia Romagna in Italien statt. Spätestens seit dem Grand Prix der Formel 1 mit selbigen Namen dürfte dieser auch Motorsport-Fans ein Begriff sein. Bei Temperaturen von circa 25°C ging es in einem 80-minütigen Rennen bei dem einzig und allein mindestens 1 Liter nachgetankt werden musste, um den Sieg im Race of Champagneros. 13 von den ursprünglich 19 auf Spa gestarteten Fahrer sind noch übrig geblieben. Dührkop ging mit 140 Punkten vor Whitehead mit 124 Punkten und Gorka mit 122 Punkten in das letzte Rennen. Auch Ruppert und Brunner befanden sich noch in Reichweite, mussten aber auf Fehler der anderen Fahrer hoffen, um noch aus eigener Kraft den Sieg holen zu können. Das dritte Rennen wurde ebenfalls von unseren Streamern live auf Twitch gestreamt und steht als VoD zur Verfügung.

Im Qualifying zum Finale des RoC konnte sich Luke Whitehead die Pole Position vor Ruppert und Gorka sichern, Dührkop schwächelte leicht und ging von Position 5 in das Rennen. Beim Start des Rennens konnte Whitehead aus bisher ungeklärten Gründen seine Startposition nicht halten und bereits bei Freigabe des Rennens befand sich Ruppert in Führung, allerdings konnte Whitehead mit einem guten Start beim Anbremsen auf Kurve 1, der Variante Tamburello, die Führung zurückerobern. Im hinteren Feld kam es allerdings zur Kollision zwischen Wieser und Renn, wofür Ersterer wenige Runden später eine Durchfahrtsstrafe erhielt. Auch Arndt, Krüger und Esch wurden in die Kollision hineingezogen und mussten das Rennen mit beschädigten Fahrzeugen fortsetzen. Arndt und Esch stellten das Auto wenige Augenblicke später ab, während es in der Kurve Tosa erneut zur Sache ging. Beim Anbremsen auf die Kurve befand sich Gorka im Sandwich zwischen den beiden in einem auffälligen pink lackierten Fahrzeugen von Brunner und Dührkop, traf Brunner und wurde damit selbst zur Zielscheibe von Dührkop, der auch mit Schätzke Lack austauscht. Schätzke ging an den Streithähnen vorbei, während Brunner und Gorka quer auf der Innenbahn standen und Dührkop blockierten. Während Whitehead das Rennen vor Ruppert kontrollierte, kam es im hinteren Feld im folgenden Rennverlauf immer wieder zu spannenden Zeitkämpfen zwischen Fischer, Hofer, Brunner, Dührkop, Renn, Gorka und Gorka.

Zum Ende der ersten Runde setzte Brunner zum Angriff auf Wieser und damit Position 6 und konnte dieses erfolgreich abschließen. Nur wenige Sekunden später konnte auch Dührkop nachziehen und sich wieder hinter Brunner setzen. Eine weitere Runde später gehen Brunner und Dührkop, die sich erneut einen aufregenden Kampf lieferten, eingangs Rivazza an Hofer vorbei. In der Zwischenzeit konnten auch Renn und Gorka an Hofer und Wieser vorbeiziehen, während Dührkop in der Folge eines Kontakt mit Brunner vor ihm lag, in Runde 11 konnte Dührkop nach hartem Kampf auch endlich an Fischer vorbeiziehen, ging zwei Kurven später in der Acque Minerale allerdings weit und fiel zurück hinter die ihm liegende Gruppe bestehend aus Brunner, Fischer und Renn. In den folgenden Runden erhielten Gorka, Dührkop und Wieser jeweils für das Verursachen von Kollisionen und Renn wegen Verstößen gegen die Track-Limits eine Durchfahrtsstrafe.

Nach 19 Runden führte Whitehead mit knapp 2 Sekunden vor Ruppert, dahinter folgten Schätzke, Brunner, Fischer und Hofer. Auf Platz acht folgte Dührkop, der auf dieser Position seine Chancen auf den Sieg im RoC davon schwimmen sah, gefolgt von Renn, Gorka und Wieser, die jeweils ihre Strafen bereits abgesessen haben. Krüger, dessen Fahrzeug in Runde eins schwer beschädigt wurde, bewies Sportsgeist und fuhr nach wie vor auf Platz 12 liegend mit.

Auf Platz 3 liegend ging Schätzke als Erster der Top 3 in die Box, Whitehead folgte eine Runde später zusammen mit Ruppert. Durch eine magische Standzeit konnte Ruppert an Whitehead vorbeigehen und die Führung übernehmen. Bis auf Wieser gingen innerhalb weniger Runden alle Fahrer an die Box, aber nicht jeder wechselte dabei seine Reifen. In Runde 28 lag Ruppert 3,3 Sek. vor Whitehead und Wieser, während Schätzke für Track-Limit Verstöße eine Durchfahrtsstrafe erhielt und damit seine Chancen auf Position drei verlor. Schätzke kam nach seiner DT vor Hofer zurück auf die Strecke. Währenddessen kann auch Dührkop wieder aufschließen und zuerst an Renn, kurze Zeit später, durch eine leichte Berührung auch an Hofer vorbeigehen, die Einladung hat sich Renn nicht nehmen lassen und überholte Hofer ebenfalls. Dührkop konnte sich danach durch freie Fahrt relativ schnell absetzen und holte stetig auf Schätzke auf. Auch Wieser hatte seinen Boxenstopp mittlerweile absolviert und die Top 3 damit verlassen.

Die ersten beiden Positionen schienen fast schon sicher vergeben, doch plötzlich erhielt auch Whitehead eine Durchfahrtsstrafe für Verstöße gegen die Track-Limits. Er hatte allerdings Glück im Unglück und kam vor dem auf Position drei liegenden Brunner aus der Box. Brunner fand keinen Weg vorbei an Whitehead und beendete das Rennen hinter Ruppert und Whitehead auf Position 3. Dahinter folgten mit jeweils größeren Abständen Fischer und Schätzke auf den Positionen vier und fünf, knapp gefolgt von Dührkop auf Position sechs. Das restliche Fahrerfeld komplettieren Renn, Hofer, Wieser, Gorka und Krüger.

Der zweite Platz reichte Luke Whitehead (194) zu einem unglaublich knappen Sieg im Race of Champagneros mit nur einem Punkt Vorsprung vor Florian Dührkop (193). Félix Ruppert konnte mit dem Sieg im letzten Rennen noch auf Position 3 vorstoßen und kam damit bis auf sechs Punkte (188) an Whitehead heran.


Season 5 RoC Podium
 

Pos. Fahrer Punkte/ Gesamt
1 Luke Whitehead 194
2 Florian Dührkop 193
3 Félix Ruppert 188
4 Markus Brunner 177
5 Tom Gorka 168
6 Niko Schätzke 161
7 Pascal Wieser 147
8 Clemens Fischer 145
9 Kevin Renn 139
10 Bernd Hofer 132
11 Stefan Krüger 125
12 Felix Arndt 94
13 Finn Esch 78
14 Kevin Gilbrecht 53
15 Ruben Rodriguez Cordes 45
16 Nick Preylowski 41
17 Tim Kiesewetter 35
18 René Sievert 2
19 Jan Biermann 0

Als Sieger des Race of Champagneros darf sich Luke Whitehead über folgende Preise freuen:
– Taxifahrt in Spa
– 5 Runden im Audi R8 in Mendig
– 40 Euro Gutschein für den RennShop
– RennWelten “Race of Champagneros” Siegerpokal

Florian Dührkop erhält als Zweitplatzierter folgende Preise:
– 5 Runden im Audi R8 in Mendig
– 40 Euro Gutschein für den RennShop
– RennWelten “Race of Champagneros” Pokal für Platz 2

Und auch der Drittplatzierte Félix Ruppert geht nicht leer aus:
– 5 Runden im Audi R8 in Mendig
– RennWelten Tasse
– RennWelten “Race of Champagneros” Pokal für Platz 3

Zusätzlich wurden im Rahmen des Race of Champagneros weitere Preise unter den Teilnehmern verlost:
– Knuddeln mit unserem Renntner Andrej Rappe: René Sievert
– ACC Coaching mit einem Fahrer des RennWelten eSports Teams: Felix Arndt
– Bronze Mitgliedschaft für den RennClub: Stefan Krüger
– 40 Euro Gutschein für den RennShop: Finn Esch
– Taxifahrt in Spa: Clemens Fischer
– Taxifahrt auf der Nürburgring Nordschleife: Tim Kiesewetter
– Mitfahrt auf der Nordschleife mit einem Überraschungsfahrer: Bernd Hofer

Und auch unsere Zuschauer erhielten während der Live-Berichterstattung auf Twitch die Möglichkeit Preise zu gewinnen. Dabei gingen jeweils ein 40 Euro Gutschein für den RennShop sowie eine Tasse an Lucas Savescu, Maurice Frank, Axel Bürkle und Tobias Brunner.

Zu guter Letzt möchten wir uns bei allen Fahrern bedanken, die am RoC der Season 5 von RennWelten teilgenommen haben. Einen besonderen Dank richten wir außerdem an die Organisatoren, durch die eine Durchführung des Events erst möglich wurde, an die Streamer, die während des gesamten Events das Renngeschehen für die Zuschauer begleitet haben, und auch an die Stewards, die im Hintergrund auch bei den schwierigsten Entscheidungen einen kühlen Kopf bewahren mussten.

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